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Christiane Fröhlich, Margret Johannsen, Bruno Schoch, Andreas Heinemann-Grüder, Jochen Hippler (Hg.)

Friedensgutachten 2010

der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST), des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), des Bonn International Center for Conversion (BICC), des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF)

Reihe: Friedensgutachten, 2010, broschiert, 424 Seiten

ISBN: 978-3-643-10602-5

€12.90
Das Friedensgutachten 2010 zieht im neunten Jahr des Afghanistankriegs kritisch Bilanz. Wir prüfen die neue westliche Strategie und diskutieren Abzugsperspektiven. Friedenspolitisches Ziel muss sein, die Sicherheit der Menschen in Afghanistan nachhaltig zu verbessern. Wie lassen sich Aufständische in die Befriedung des Landes einbeziehen? Diese Frage stellt sich nicht nur in Afghanistan, wie die Bürgerkriege und Gewaltkonflikte in Nigeria und im Sudan, im Jemen und im Nahen Osten, im Nordkaukasus, in Kolumbien und in Sri Lanka zeigen. Eine wichtige Motivation und Rechtfertigung für nichtstaatliche Gewaltakteure ist der Kampf gegen Ungerechtigkeit. Sicherheitsgarantien, materielle Anreize und Partizipation können Wege aus dem Bürgerkrieg ebnen.

Zudem untersuchen wir die Folgen der Weltwirtschaftskrise für Rüstungsbudgets, die Millennium Development Goals und fragile Staaten und schlagen Schritte in eine atomwaffenfreie Welt vor.

Das Friedensgutachten 2010 wird im Auftrag der fünf Institute herausgegeben von Christiane Fröhlich, Margret Johannsen, Bruno Schoch, Andreas Heinemann-Grüder und Jochen Hippler.

www.friedensgutachten.de

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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 25. Mai 2010 im Shop aufgenommen.

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