LIT Verlag

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Joachim Fischer

Luther in der Wirtschaftswissenschaft des 19. Jahrhunderts

Auswirkungen auf moderne Wirtschaftsethik

Reihe: Philosophie und Ökonomik, Band 9, 2010, broschiert, 360 Seiten

ISBN: 978-3-643-10572-1

€34.90
Im 19. Jahrhundert versuchten die deutschen Nationalökonomen, unter Berufung auf Luther, eine Alternative zur angelsächsischen und französischen Ökonomik aufzubauen. Karl Marx, Friedrich Engels, Wilhelm Roscher und Gustav Schmoller griffen Gedanken Luthers in der Ökonomik auf und dachten sie weiter.

Besonders interessant ist dabei der Grenznutzen, in der Literatur bei Luther zum ersten Mal beschrieben, der sich als Maßstab einer Rezeption Luthers in der Wirtschaftsethik erweist. Davon ausgehend werden Auswirkungen auf zeitgenössische Ansätze evangelischer Wirtschaftsethik diskutiert. Hier zeigt sich, dass Wirtschaftsethik den Grenznutzen berücksichtigen muss, dies aber bisher unterlassen hat.

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 31. März 2010 im Shop aufgenommen.

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