LIT Verlag

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Steffen Heinrich

Die japanische Wahlsystemreform von 1994 und der sich wandelnde Parteienwettbewerb

Eine vergleichende Studie zur Relevanz institutioneller Einflüsse

Reihe: Politikwissenschaft, Band 145, 2007, broschiert, 192 Seiten

ISBN: 978-3-8258-0361-2

€19.90
In etablierten Demokratien werden Institutionen wie das Wahlsystem höchst selten grundlegend verändert. Die formal gesehen radikale japanische Wahlsystemreform von 1994 ist aber nicht nur deshalb eine interessante Ausnahme: Sie stellt auch den Versuch einer Erneuerung des politischen Wettbewerbs dar. Die Studie fragt nach den tatsächlichen Veränderungen und ihren institutionellen wie gesellschaftlichen Ursachen, erörtert Grenzen und Möglichkeiten von Wahlsystemen als "institutioneller Stellschraube", und erweitert damit die Forschung zu einem "klassischen" politikwissenschaftlichen Thema.

Der Autor hat in London und München Politikwissenschaft, Japanologie und Volkswirtschaft studiert und promoviert derzeit an der Universität Heidelberg.

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 28. März 2007 im Shop aufgenommen.

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