LIT Verlag

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Sheyda Rafat

Das iranische Bildungssystem in der Dynastie Pahlawi und der Islamischen Republik

Eine vergleichende Analyse

Reihe: Erziehungswissenschaft, Band 57, 2008, broschiert, 256 Seiten

ISBN: 978-3-8258-0280-6

€24.90
"Viele Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken." Eine Brücke zwischen Orient und Okzident bauen - dies ist das Ziel, das der Untersuchung der Autorin über das iranische Bildungssystem und seine Entwicklung von der Zeit Zarathustras (ca. 630 - 553 v. Chr.) bis in die heutige Zeit der Islamischen Republik Iran (IRI) zugrunde liegt. In der Tradition des Iran spielt die Religion als Initiator und Träger für Bildung eine zentrale Rolle. Zoroastrismus, Islam und Bahá'itum betonen den Wert von Wissen und Charakterbildung. Im Vergleich zweier Bildungsreformen, die der Schahzeit und die in der IRI, untersucht die Autorin das gesamtgesellschaftliche Bedingungsgefüge auf das Schulsystem des Iran. Indem die Autorin dem europäischen Publikum das Bildungssystem eines orientalischen Landes näher bringt, entspricht sie ihrem Anliegen mit ihrem Buch ein wenig zum "Zusammenrücken" der heutigen Weltgesellschaft und der Vision einer zunehmenden Globalisierung beizutragen.

Sheyda Rafat, Dr. phil., geb. 1952 in Teheran, Iran; Dipl.-Psych., Dipl.-Päd.; Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin; seit 1991 niedergelassen in eigener Praxis; Dozentin und Mitglied des Ausbildungsrates der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie (WIAP); Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychotherapie (DGPP).

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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 06. Mai 2008 im Shop aufgenommen.

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