LIT Verlag

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Inge Zelinka

Der autoritäre Sozialstaat

Machtgewinn durch Mitgefühl in der Genese staatlicher Fürsorge

Reihe: Politische Soziologie Österreichs, Band 2, 2005, broschiert, 424 Seiten

ISBN: 978-3-8258-8448-1

€34.90
Die Anfänge einer staatlichen Sozialpolitik in Österreich waren im 19. Jahrhundert für das Bestehen des Staatsgebildes unerlässlich und bedeuteten für die ärmeren Schichten die Rettung vor den Auswüchsen der Industrialisierung. Gegenwärtig versuchen alle europäischen Regierungen, den traditionellen Sozialstaat zu beschneiden oder gar abzuschaffen. Die Anpassung an eine Welt des frei beweglichen Großkapitals würde das Bestehen einer starken Zivilgesellschaft erfordern, die selbst soziale Absicherungen schafft; dies entspricht jedoch nicht der österreichischen Tradition und Mentalität, wie sie hier analysiert werden.

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Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 06. Oktober 2005 im Shop aufgenommen.

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