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Uta Loeckx

Das Sprachenrecht der Schweiz und Belgiens

Ein Rechtsvergleich unter besonderer Berücksichtigung der Minderheitensprachen

Reihe: Schriftenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung, Band 21, 2003, broschiert, 360 Seiten

ISBN: 978-3-8258-6778-1

€24.90
In Europa stellt das Sprachenrecht noch immer eine juristische Randerscheinung dar - und dies, obwohl im EU-Raum kein Staat originär einsprachig ist und obwohl sich die europäischen Minderheiten vorwiegend über ihre Sprache definieren mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

Das vorliegende Buch schließt deshalb eine Lücke, indem es einen umfassenden Überblick über die Hintergründe und die Ausgestaltung der sprachenrechtlichen Regelungen von zwei westeuropäischen, föderal organisierten Staaten, nämlich der Schweiz und Belgiens, gibt und aufzeigt, wie es den beiden Rechtsordnungen gelingt, die sprachlich definierte Identität der jeweiligen Minderheiten zu wahren und zu fördern.

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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 13. Mai 2003 im Shop aufgenommen.

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