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Nathalie Röbbel

Familie in Italien an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

Familie zwischen sozialem Konstrukt, kulturellem Muster und kontingenter Wirklichkeit

Reihe: Gesellschaft und Kommunikation. Soziologische Studien, Band 2, 2006, broschiert, 424 Seiten

ISBN: 978-3-8258-9295-6

€34.90
Die vorliegende Studie entwickelt einen theorienübergreifenden Ansatz zur Soziologie der Familie. Die Tauglichkeit dieses paradigmatischen Ansatzes wird am Beispiel der italienischen Familie untersucht. In Anlehnung an die Soziologie Emile Durkheims wird die italienische Familie als ein normatives Projekt in der Verfassung der italienischen Gesellschaft aufgefasst und im europäischen Vergleich anhand sozialstruktureller Parameter und kultureller Einstellungen zu Familie untersucht. Nach einem Seitenblick auf die symbolischen Repräsentationen der Familie wird schließlich herausgearbeitet, inweit das Bild von der Familie eine - für die italienische Gesellschaft identitätsstiftende - Konstruktion ist.

Nathalie Röbbel studierte Soziologie, Psychologie und Romanische Philologie in Bonn. Die vorliegende Dissertation erfolgte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am Seminar für Soziologie, wo Nathalie Röbbel wissenschaftliche Hilfskraft war. Derzeit arbeitet Frau Röbbel beim Europäischen Zentrum für Umwelt und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation.

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 19. Juli 2006 im Shop aufgenommen.

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