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J. Denny Weaver

Gewaltfreie Erlösung

Kreuzestheologie im Ringen mit der Satifaktionstheorie. Übersetzt aus dem Englischen von Jürg Bräker, unter Mitarbeit der "Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen" der Universität Hamburg. Geleitwort von Fernando Enns

Reihe: Ökumenische Studien / Ecumenical Studies, Band 47, 2016, broschiert, 386 Seiten

ISBN: 978-3-643-13226-0

€34.90
Brauchte Gott den gewaltsamen Tod Jesu, um sich mit der Welt zu versöhnen? Welche Bedeutung haben das Leiden und Sterben Jesu am Kreuz für die Erlösung, die Gott der Welt zukommen lässt? Weaver zeigt auf: Sühnetheologien, die darauf aufbauen, dass Gott den Tod Jesu in irgendeiner Weise gut hieß, für notwendig erachtete oder gar forderte, kommen nicht darum herum, die Gewalt dieses Todes letztlich Gott selbst anzulasten. Wie aber kann ein Gott, der selbst Mittel der Gewalt zur "Rettung" der Welt akzeptiert, sich im Leben Jesu offenbaren, das ganz auf den Weg der Gewaltfreiheit setzte?

Weaver entwickelt aus verschiedenen biblischen Narrativen eine alternative Sicht, die "narrative Christus-Victor-Theorie". Diese bringt er zum einen ins Gespräch mit traditionellen Soteriologien, vor allem der Sühneopfer-Theorie des Anselm von Canterbury; zum andern mit Kritiken, die von der Schwarzen Theologie sowie feministischen und womanistischen Theologien an den überkommenden Sühnetheologien geäußert wurden.

J. Denny Weaver ist Professor Emeritus für Religion an der Bluffton University, USA. Seine Schriften befassen sich mit der Rolle von Gewalt und Gewaltfreiheit in Theologie und Kirchengeschichte.

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 05. Oktober 2016 im Shop aufgenommen.

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