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Hermann Weber (Hg.)

Juristen hinter Literatur und Kunst

Tagung im Nordkolleg Rendsburg vom 16. bis 18. September 2011

Reihe: Rechtsgeschichte und Rechtsgeschehen, Band 18, 2013, 2. Auflage, Gebundene Ausgabe, 208 Seiten

ISBN: 978-3-643-11768-7

€34.90
Die Beiträge verbindet eine Reihe von Motiven und Zielorientierungen: Absicht ist, Informationen zu geben über das Verhältnis zwischen Sinti, Roma und uns, den anderen.
Auf drei größere Fragenkomplexe werden Antworten versucht: Wie stellt sich das Verhältnis zwischen Sinti, Roma und uns anderen in seiner geschichtlichen Entwicklung in Deutschland oder in Spanien dar?
Was kennzeichnet die aktuelle Situation angesichts der Änderung der Asylgesetzgebung speziell gegenüber Roma-Flüchtlingen?
Wie reflektiert sich das Wechselverhältnis zwischen Roma und anderen in exemplarischen Beispielen deutscher literarischer Kunst?
Die Informationen werden nicht wertfrei übermittelt. Sie stellen Ausgangs- und Bezugspunkte dar einer Grundhaltung, die sich aus der Überzeugung ergibt, daß der von Deutschen bewirkte Holocaust, daß die Vernichtungsaktionen, die in Auschwitz-Birkenau kulminierten, all unsere Äußerungen fortwirkend belasten. Die bundesrepublikanische Gesellschaft sollte sich endlich der Aufgabe stellen, ihr Verhältnis gegenüber Sinti und Roma neu zu definieren: Die Überarbeitung des Grundgesetzes könnte als Chance wahrgenommen werden, Sinti und Roma in das deutsche Einigungswerk einzubeziehen, ein Unternehmen, das seinerseits im Rahmen der Europäischen Union seinen angemessenen Rang erhalten sollte.

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Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 24. Januar 2013 im Shop aufgenommen.

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